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Förderkreis Galerie 21 e.V.
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Mit der Kamera die Seele suchen
(Fuldaer Zeitung, 17. März 2009)

 
FULDA „Mit meinen Fotografien will ich die Seele der Objekte festhalten und für den Betrachter transportieren“, charakterisiert Mark Franck seine Arbeiten, die bis zum 14. Mai in Fulda, in der Galerie 21 in der Schildeckstraße im Haus der Delikatessenhandlung Trüffel zu sehen sind.

Der 1966 in Wuppertal geborene Künstler, der gegenwärtig in Düsseldorf lebt, ist Mitbegründer der Kellergalerie Fulda, wo er 2006 die Ausstellung „moments“ mit seinen Werken bestritt. Mark Franck ist kein Freund von verquasten Interpretationen, und auch seine Werke sprechen ein klare Sprache, die für den Betrachter verständlich bleibt. Strukturen, Portaits, Natur und Architektur, nicht verfremdet, aber auf das Wesentliche begrenzt, führen zu einer grafischen Abstraktion, die über die Geometrie den tieferen Sinn, den Charakter der Objekte freilegt und begreifbar macht. Franck, der in der Textil- und Modebranche im Marketing arbeitet, hat vor 20 Jahren mit der Fotografie begonnen, sich zunächst an den klassischen französischen Fotografen orientiert und dann eine neue, eigene Sicht auf die Sujets gefunden.

Wein und Kunst

Einzelausstellungen in Köln und Düsseldorf waren große Erfolge. Bei der Vernissage begrüßte der zweite Vorsitzende des Förderkreises Galerie 21, Karl Krisch, die Gäste und eröffnete die Ausstellung. Er machte deutlich, dass die Hausherrin und Geschäftsführerin des Förderkreises, Rita Herzig, durch die Verbindung mit einer Weinprobe alle Sinne der Gäste anspreche. So werde die Eröffnung zum doppelten Genuss, zumal auch das Weinmachen durchaus unter dem Begriff Kunst und Kultur einzuordnen sei. Die Ausstellung ist Dienstags bis Freitags von 14 bis 18 Uhr und Samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

 


Arbeiten von Kurt J. Feldmann

Die Ausstellung geht bis Ende November 2019.