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Förderkreis Galerie 21 e.V.
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36037 Fulda
Tel. 0152 / 33867678

Ein Grafiker, Maler und Zeichner
(FZ, 14.07.2004)

 

Werke von Johannes Wießner in der Galerie 21

Jungen Talenten die Möglichkeit zu bieten, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren, gehört zu den Anliegen des Förderkreises Galerie 21 in Fulda. Darauf wies Vorsitzender Pedro Herzig während der Eröffnung der Ausstellung mit Werken des Malers, Zeichners und Grafikers Johannes Wießner hin.

Der aus dem Schwarzwald stammende und seit fünf Jahren in Fulda lebende Künstler zeigt Zeichnungen und großformatige Ölbilder von „hoher künstlerischer Qualität“, wie Professor Hauke Krey während der Vernissage hervorhob. Viele Freunde, Gäste und Kunstinteressierte waren in die von-Schildeck-Straße 21 gekommen, um sich mit dem anwesenden Künstler auseinander zu setzen.
 
Professor Hauke Krey hatte zuvor die Vita des 37-jähreigen Revue passieren lassen: In Frankfurt absolvierte Johannes Wießner seine Ausbildung bei Professor Thomas Bayerle an der Hochschule für Bildende Künste, dem Städel-Institut. Ausstellungen vorwiegend mit Ölbildern in der Städelschule, in Bonn, Köln, Karlsruhe und Dresden fanden „bemerkenswerte Resonanz“. Einem Italienstipendium am Comer See und einem einjährigen Berlinaufenthalt folgte eine zweite Hochschulperiode bei Professor Dreher in Freiburg. Seit dem Jahre 1996 ist Johannes Wießner freiberuflich tätig, zunächst überwiegend in der Malerei, mehr und mehr aber auch als Zeichner und Grafiker.
 
In der Galerie 21 sind vorwiegend Zeichnungen sowie Arbeiten mit Collagecharakter zu sehen. Herausragend sind die Ölbilder, die Johannes Wießner für die bis Mitte September dauernde Ausstellung ausgewählt hat.
 
Die den Räumen der Firma Trüffel Wein & Delikates angeschlossene Treppenhausgalerie ist Dienstags bis Freitags von 14 bis 19 Uhr geöffnet, Samstags von 11 bis 14 Uhr. (FZ, 14.07.2004)




Johannes Wießner
Werke von Johannes Wießner


Download Ein Grafiker, Maler und Zeichner, FZ 14.07.2004 (PDF)



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Arbeiten von Kurt J. Feldmann

Die Ausstellung geht bis Ende November 2019.